Perissa - Santorini

 

 

 

Perissa hat sich neben Kamari als zweites Touristenzentrum auf Santorini etabliert. Beim parken des Autos fällt uns sofort die hübsche Kirche am Hauptplatz in Perissa auf. Von der Sonne angestrahlt schaut sie wirklich sehr schön aus.

 

 

 

Perissa hat den längsten schwarzem Lavasand Strand Santorinis zu bieten. Er erstreckt sich vom Felsmassiv, das zum Profitis Ilias gehört, bis zum Kap Exomitis. Allerdings ist der Strandbereich nicht zur Fußgängerzone erklärt. Vielmehr werden der Strand und die hier ebenfalls reichlich vorhandenen Tavernen, Bars, Restaurants durch eine asphaltierte Straße voneinander getrennt. Dort wo die Straße endet, endet der Strand noch lange nicht.

 

Wer Ruhe sucht ist hier gut aufgehoben, ist allerdings von den meisten Hotels auch eine Ecke weg. Insgesamt macht Perissa für mich nicht so einen aufgeräumten Eindruck wie Kamari. Die Bars sind nicht so schön, die Straße zerreist den Strandbereich, die Qualität der Strandausrüstung ist sehr unterschiedlich…. Kurz gesagt Perissa ist optisch nicht so ansprechend wie Kamari, auch wenn das auf den Bilder nicht unbedingt so sehr auffällt.

Zwischen Perissa und Kamari gibt es auch noch was zu sehen...