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Inselhüpfen Griechenland - Astypalea

 Anreise und Chora

 

Avra Hotel in RafinaAstypalea liegt recht weit ab vom Schuss und gehört, wie bereits in der Einleitung erwähnt, nicht zu den Kykladen. Astypalea zählt zu der Inselgruppe der Dodekanes und bereits die Anreise ist etwas beschwerlich. Von Piräus mit der Fähre dauert es sehr lange und ging in diesem Jahr auch nur an drei Tagen. Außerdem wären wir sehr spät angekommen.
Zum Glück verfügt Astypalea über einen Flughafen und somit entschieden wir uns für die Anreise mit dem Flugzeug. Der Flug ging von Hamburg mit Aegean Airlines nach Athen und von dort mit Sky Express nach Astypalea. Allerdings ging der Flug nach Astypalea früh am Morgen, so dass wir uns für eine Übernachtung im Avra Hotel in Rafina entschieden. Das Avra Hotel verfügt über einen kostenlosen Flughafen Shuttle und ist eine gute Alternative zu dem unverschämt teuren Sofitel direkt am Athener Flughafen.
Wir erreichen Athen pünktlich und auch der Shuttlebus des Avra Hotel ist nach einer kurzen Wartezeit am verabredeten Ort. Klappt super und 15 Minuten später sind wir bereits im Hotel. Unser Zimmer bietet einen schönen Blick auf den Strand und den Hafen von Rafina.

Strand von RafinaHafen von Rafina

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abendessen in Rafina

 

Nach dem Einchecken machen wir uns auf den Weg in Richtung Hafen. Von hier fahren in erster Linie Fähren in Richtung nördliche Kykladen. Vor allem nach Andros, Tinos und Mykonos, aber auch nach Naxos, Paros.
Hier ist ganz schön Betrieb. Wir sind überrascht wie viele Fähren hier in Rafina starten. Aber gut, die nördlichen Kykladen sind groß und wollen versorgt werden.
Wo wir schon mal hier sind, bleiben wir auch gleich zum Abendessen. Unsere Wahl fällt auf eine der Tavernen oberhalb der Straße mit Blick auf den Hafen. Das Essen ist gut, die Preise vernünftig, so kann der Urlaub beginnen.

 

 

Sonnenuntergang im Hafen von Rafina


Flugzeug ATR42 nach AstypaleaAm nächsten Morgen hatten wir noch genug Zeit, um in Ruhe zu frühstücken. Danach brachte uns der Shuttle des Avra Hotels zurück zum Flughafen. Unser Flug ging um 10:05 Uhr und wir waren um 8:30 Uhr am Flughafen. Das Einchecken und die Sicherheitskontrolle waren schnell erledigt und somit warteten wir noch eine Weile, bis uns der Bus zum etwas abseitsstehenden Flieger brachte. Die kleine ATR42 war mit 48 Passagieren komplett ausgebucht. :-)
Flug über Amorgos

 

 

 

Nach Astypalea können nur kleine Maschinen eingesetzt werden. Ihr werdet gleich sehen warum. Die Flugzeit von Athen nach Astypalea beträgt 55 Minuten. Nach dem Start fliegen wir entlang der nördlichen Kykladen. Andros, Tinos, Mykonos, Naxos und Paros. Zwischen Paros und Naxos schwenken wir Richtung kleine Kykladen. Wir überfliegen Iraklia und Schinnoussa, um dann Amorgos zu überqueren. Beim Überqueren von Amorgos können wir sogar das Kloster Chozoviotissa an der Bergwand kleben sehen. Leider sind die Scheiben des Fliegers sehr dreckig, so dass ich nur wenige ansehnlich Fotos zu Stande bekomme. Kurz hinter Amorgos beginnt bereits der Landeanflug auf Astypalea.

 

Landeanflug auf Astypalea

 

 

 

 

Zunächst überfliegen wir Astypalea und haben einen ersten Blick auf den Flughafen. Jetzt wird deutlich, warum hier nur solch kleine Flugzeuge landen dürfen. Die Landebahn des Astypalea Island National Airports ist nicht mal ein Kilometer lang. Nach einer 180 Grad Schleife über dem offenen Meer beginnt der Landeanflug. Direkt nachdem der Flieger aufgesetzt hat geht der Pilot voll in die Eisen, um die Maschine rechtzeitig zum Stehen zu bringen. Es war jetzt nicht so, dass wir Bedenken haben mussten, aber schon sehr ungewöhnlich.

Flugzeug ATR42Nachdem wir das Flugzeug verlassen hatten, gehen wir zu Fuß zum Flughafengebäude. Im letzten Jahr sind wir von Paros abgeflogen und dachten schon der Flughafen ist klein. Aber der von Astypalea ist noch mal ein Stück kleiner. Von der Landebahn gehen wir direkt in den kleinen Raum mit dem Gepäckband. Der Raum ist sehr überschaubar. Ein ca. 8 Meter langes Gepäckband, dass an den Enden jeweils nach draußen führt. Das Beladen des Gepäckbands kann man durch die Gummiabdeckung sehen und auch hören. :-) Eine Bank mit 4 Sitzplätzen, eine Klimaanlage und ein Werbeaufsteller. Das ist die kombinierte Empfangs- und Gepäckausgabehalle. Das Gepäck ist natürlich sehr schnell da und wir verlassen direkt den Flughafen.

 

Flughafen Astypalea

 

 

 

 

 

 


 

Draußen stehen ca. 10 Hotelshuttles und damit ist der Parkplatz bereits mehr als voll. Wir haben uns auf Astypalea für das Oneiro Suites Hotel entschieden. Der Fahrer wartet bereits auf uns und 20 Minuten später sind wir im Hotel.
Oneiro Suites Hotel - AsytpaleaDas Oneiro Suites ist ein Adults Only Hotel mit zwölf luxuriösen Suiten in perfekter Lage. Von den zwölf Suiten verfügen neun über einen eigenen Pool. Jede Suite verfügt über einen Balkon mit Blick in Richtung Chora.

Wir haben uns für die Honeymoon Suite N2 entschieden, weil sie meiner Meinung nach den schönsten Blick auf die Chora mit dem Castro und den Hafen von Astypalea bietet.

Unsere Suite im Oneiro Suites Hotel - Asytpalea

Die Inneneinrichtung der Suite ist stylisch modern in typischen Kykladenstil. Das Highlight ist aber der wunderschöne Balkon mit Whirlpool und einer großen Liegefläche. Die Hälfte des Balkons ist überdacht, so dass wir je nach Bedarf einen Sonnen- oder einen Schattenplatz wählen können.

Unser Balkon im Oneiro Suites HotelFrühstück auf dem Balkon im Oneiro Suites Hotel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oneiro Suites Hotel mit Blick auf die Chora von Astypalea

Frühstück mit AussichtWir haben unsere Tage so getimt, dass wir jeden Tag genug Zeit für diesen großartigen Balkon hatten. Das Frühstück wurde uns nach einer von uns gewählten Zeit auf dem Balkon serviert. Danach ging es meistens in den Pool, bevor wir uns auf den Weg machten, um Astypalea zu erkunden.

 

Holger genießt den Pool im Oneiro Suites Hotel

 

 

 
 

 

 

 

 

 


 

Chora von Astypalea und Hafenort Pera Gialos

 

Zum Abend waren wir meistens rechtzeitig zurück, um den Farbwechsel an der Chora zu beobachten, den die sich senkende Sonne hervorruft. Ein grandioses Farbenspiel bis hin zur bei Dunkelheit sehr schön beleuchteten Chora.

Sonnenuntergang Chora Astypalea

 

Sonnenuntergang Chora AstypaleaAstypalea ist nicht nur schön, sondern Ort eines ambitionierten Projekts. Astypalea will Vorreiter in Sachen E-Mobilität in Griechenland werden. Im November 2020 wurden die Verträge für dieses Modulprojekt zwischen der griechischen Regierung und Volkswagen unterschrieben.
Es wurde eine Kaufprämie für den Kauf eines Elektroautos eingeführt. Der Carsharing-Dienst AstyGO mit VW ID.3 Fahrzeugen wurde ins Leben gerufen und der vollelektrischer Rufbus ASTYBUS mit dem ID.Buzz. Außerdem gehört E-Roller und E-Bikes zu dem Konzept. Buchbar ist das alles über die APP astyMOVE. Die Zulassungszahlen von E-Autos können sich nach Angabe des Bürgermeisters sehen lassen. Das Gefühl hatten wir während unserer Inselbesichtigung auch. In vielen Hofeinfahrten und auf den Straßen sind ID.3s und e-UPs zu sehen. Die Polizei und alle Fahrzeuge der Verwaltung, Müllabfuhr und auch Taxis fahren ohnehin bereits elektrisch.
Chora Astypalea bei DunkelheitDen STYBUS sieht man an jeder Ecke, der scheint gut angenommen zu werden. Allerdings sind die Fahrpreise deutlich höher als bei den herkömmlichen Bussen. Von daher nutzen den ASTYBUS in erster Linie Touristen. Eigentlich soll der herkömmliche Bus abgeschafft werden, bei unserem Besuch war das allerdings noch nicht der Fall. Im Winter müssen alle Insulaner den ASTYBUS nutzen, denn im Winter fährt der herkömmliche Bus nicht mehr.
Auf Astypalea wird natürlich nicht nur elektrische Energie verbraucht, sondern im Rahmen des Projektes auch erzeugt. Womit? Natürlich mit einem Solarpark. Dieser wird gerade erweitert und soll mit seiner finalen Ausbaustufe 3,5 Megawatt Leistung erzeugen und damit 80% des Energiebedarfs von Astypalea abdecken können.
Das Projekt läuft gut, klar der Weg zur Verbrenner freien Insel ist noch weit. Es fahren noch viele Verbrenner, aber eben auch schon eine ganz beachtliche Zahl von E-Autos. Der ASTYBUS bekommt von den Insulanern eine 97% Zustimmung und von den Touristen wird er auch gut angenommen. Man darf gespannt sein, wie das Projekt weiter geht.

Chora Astypalea bei Dunkelheit

Ela auf dem Weg in Chora von AstypaleaSo nun wird es aber mal Zeit Astypalea zu erkunden. Als erstes schauen wir uns die Chora und die dazugehörige Festung mal genauer an. Dazu gehen wir vom Oneiro Suites Hotel die Treppen hinunter und kommen direkt zum Hauptplatz mit den 8 Windmühlen der Chora von Astypalea.

Windmühlen Chora Astypalea

Die 8 Windmühlen sind ein Wahrzeichen der Insel und verleihen der Chora zusammen mit dem Castro einen unverwechselbaren Anblick. Anders als auf den meisten griechischen Inseln sind die Windmühlen bereits aufwendig renoviert worden und dienen als Blickfang der Chora von Astypalea. Der Standort der Mühlen wurde natürlich nicht aus optischen Gründen gewählt, sondern weil hier oben auf dem Hügelkamm beste Windbedingungen herrschen, um die Mühlen anzutreiben und die Inselbewohner mit frisch gemahlenem Getreide zu versorgen. In drei der weiß gekalkten Windmühlen mit den roten Dächern sind heute eine Bibliothek, ein Heimatmuseum und eine Touristeninformation untergebracht. Die anderen 5 sind einfach nur schön. :-)
Hier am Hauptplatz der Chora befinden sich auch ein paar Tavernen, von den wir das Ageri Restaurant und das To Stenaki ausprobiert haben. Es hat uns bei beiden gut geschmeckt und die Preise sind auch sehr überschaubar.

Windmühlen Chora AstypaleaWindmühlen Chora Astypalea

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wir streifen durch die Gassen und sind begeistert von der Architektur. Beinahe hätte ich Kykladen Architektur geschrieben, aber wie gesagt zählt Astypalea zu den Dodekanes. Ist aber egal, die weißen Würfelhäuser der Chora könnten auch auf Naxos, Paros oder Mykonos stehen. Wobei auf den genannten Inseln deutlich mehr Menschen in den Gassen wären. Wir sind hier am Tage fast allein und treffen nur wenige Touristen. Das Bild sollte sich in Laufe der Tage auf ganz Astypalea so darstellen. Überall die blauen Fensterläden, schmiedeeiserne Geländer, wunderschöne Blumen und herausgeputzte Wege.

Würfelhäser in der Chora von AstypaleaGasse in der Chora von AstypaleaWürfelhäser in der Chora von Astypalea

 

Chora von AstypaleaWir gehen zunächst den unteren Ring der Chora und umrunden einmal die Burg auf dem Level. Hier sind in den Würfelhäuser ein paar Apartments und Studios entstanden, aber ohne die Optik zu verschandeln.

Würfelhäser in der Chora von Astypalea

Als wir die Chora halb umrundet haben, kommen wir zu der Kirche Panagia Portaitissa, die bunt mit Fahnen geschmückt ist. Auch hier treffen wir keinen Menschen. Der Weg führt uns weiter die Treppe hinauf und wir schauen direkt auf die Außenwand der Burg.
 

Gasse in der Chora von AstypaleaKirche Panagia Portaitissa in der cHora von Astypalea

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gasse in der Chora von Astypalea

 

 

 

 

Burg Astypalea

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gasse in der Chora von AstypaleaDiese Seite der Chora ist nicht ganz so schön rausgeputzt. Ein paar schöne Gebäude und Kirchen sind auf dem Weg zurück zur Gemeindeverwaltung, dem Startpunkt unserer Umrundung, doch noch zu entdecken.
Neben der Gemeindeverwaltung befindet sich das Restaurant Barbarossa, in dem wir auch einmal sehr gut gegessen haben. Wenn man an der Gemeindeverwaltung die steile Gasse hoch geht, kann man den Zugang zum Castro von Astypalea kaum verfehlen.

Gasse in der Chora von Astypalea

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Castro in der Chora von AstypaleaCastro in der Chora von AstypaleaCastro in der Chora von Astypalea

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ela auf dem Weg ins Castro von AstypaleaEingang ins Castro von Astypalea

 

Von dieser Gasse zweigt rechts eine schmale Gasse ab, von der man den Eingang zum Castro bereits sehen kann. Überhaupt führt gefühlt jeder Weg, der nach oben führt, irgendwann zum Castro.
Das Castro dominiert die Chora und verleiht ihr ein unverwechselbares Aussehen. Nicht nur im Bereich der Chora ist das Castro nicht zu übersehen, auch als wir die nächsten Tage mit dem Mietwagen unterwegs sind, fällt uns die Chora und vor allem das Castro immer mal wieder ins Auge.
Wir betreten das Burginnere durch einen sehr hohen Gewölbegang. Auf dem Innenhof angekommen sehen wir, dass der Zugang zur Burg unterhalb der Kirche Panagia tou Castrou verläuft. Der Innenhof der Festung ist kahl, die früheren Gebäude sind komplett zerstört und abgetragen. Wie kam es dazu?

 


Das Castro wurde gebaut, um die Einwohner von Astypalea vor Piratenangriffen zu beschützen. Auf gut 4000m² lebten bis zu 4000 Einwohner. Hier standen Wohnhäuser und so konnte auch eine längere Belagerung überstanden werden. Die heftigsten Beschädigungen erlitt die Burg im Jahre 1537, als der Feldherr Barbarossa die Dodekanes-Inseln eroberte. Die Festung blieb zwar weiterhin nutzbar, aber sie bot nicht mehr den sicheren Schutz vergangener Zeit. Unterhalb der Festung entstand die Chora und spätestens nach dem großen Erdbeben 1956 zerfielen die Gebäude im Innenhof nach und nach. Später wurden sie abgetragen und als Gebäudematerial verwendet.

Castro von AstypaleaCastro von Astypalea

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider ist sehr lange nichts passiert, erst seit einigen Jahren wird die Festung Stück für Stück renoviert. Wobei das fast zu hochgegriffen ist. Eigentlich wurden und werden zunächst die Außenmauern instandgesetzt. Es ging zunächst darum die Festung vor dem statischen Zerfall zu retten. Aktuell laufen erste Arbeiten auf dem Innenhof.
Im Südwesten der Festung befindet sich die bereits renovierte Kirche Agios Georgios mit ihrer himmelblauen Kuppel.
Ein paar Schritte weiter Richtung Südwesten kommen wir zu einem Festungsturm. In dem innen offenen Turm wurde eine Treppe hineingebaut. Oben angekommen haben wir einen super Blick auf die Kirche Panagia tou Castrou und das tiefblaue Meer. Ein sehr schönes Fotomotiv.

Kirche Panagia tou Castrou vom Castro in Astypalea


Ela verlässt das CastroWir umrunden den Innenhof komplett und schauen immer mal wieder über die Mauer oder durch Mauerfenster hinunter auf die Insel und das Meer. Hier oben wird auch deutlich, warum die Insel den Namen Schmetterlingsinsel trägt. Wir können von hier die beiden Flügel der Insel und den schmalen Körper in der Mitte erahnen. So ganz wohl fühlen wir uns dabei nicht immer, denn nicht alle Stellen der Anlage sind mit richtigen Wegen ausgestattet. Teilweise müssen wir uns einen Weg über Schutthaufen suchen.

Blick vom Castro auf Astypalea
Das Castro ist auch eine beliebte Sonnenuntergangslocatio n, denn vom westlichen Ende der Festung hat man einen freien Blick auf die untergehende Sonne. Da passt es gut, dass die Festung keine Öffnungszeiten hat, sondern rund um die Uhr besucht werden kann.

 


Unterhalb der Chora liegt der Hafenort Pera Gialos, den wir auch wunderbar von unserem Balkon aus sehen können. Die Chora ist eigentlich schon mit Pera Gialos zusammengewachsen. Von der Chora führen verschiedene Treppenwege hinunter nach Pera Gialos. Wir haben uns einfach treiben lassen, irgendwie kommt man schon nach unten. Hoch ist schon blöder, wenn man einen Weg nimmt, der auf einmal in eine Sackgasse führt. Aber dann muss man halt zurück zur nächsten Haupttreppe. Wobei hoch schon ganz schön in die Beine geht. :-)

Pera Gialos Astypalea


Pera Gialos ist mittlerweile kein reiner Hafenort mehr. Hier haben sich inzwischen Hotels und Apartments angesiedelt. Es gibt ein paar gute Restaurants und Tavernen. Es gibt den Strand Astipaleas, der über Schatten, Liegen und einer Taverne mit Tischen am Strand verfügt. Hört sich eigentlich ganz nett an, hat uns aber nur so semi gefallen. Der Strand ist direkt an der Straße zum Hafen und echt schmal. Pera Gialos verfügt über vieles, was es oben in der engen Chora nicht gibt. Hier ist die Polizeistation, die Feuerwehrwache, die Post und eine Bank. Nach einem kurzen Rundgang zieht es uns wieder hoch in die Chora.

Hafenort Pera Gialos

 

Chora Astypalea bei Dunkelheit

 

Castro Bar in der Chora von AstypaleaNach dem Abendessen sind wir zweimal in eine der Bars eingekehrt. Zum einen in die Castro Bar im nördlich von dem Castro gelegenen Teil der Chora, natürlich mit Blick auf das beleuchtete Castro. Coole Location, können wir für einen Absacker sehr empfehlen. Zum anderen ist das die Buka Cocktail Bar. Diese Bar liegt kurz vor den Windmühlen und bietet einen wunderbaren Blick auf die beleuchteten Windmühlen und die Chora mit dem Castro.

Buka Cocktail Bar in der Chora von Astypalea

 

Morgen erkunden wir die Insel mit dem Auto ...

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